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„Des G’sicht … mecht i sehg’n“

Weihbischof Wolfgang Bischof spendet 71 Jugendlichen der Katholischen Stadtkirche Bad Reichenhall das Sakrament der Firmung Am vergangenen Donnerstag besuchte Weihbischof Wolfgang Bischof, Bischofsvikar der Seelsorgeregion Süd in der Erzdiözese München und Freising, die Katholische Stadtkirche Bad Reichenhall, das Firmsakrament zu spenden. Viele Wochen der Vorbereitung – v. a. durch engagierte ehrenamtliche Gruppenleiter/-innen – lagen hinter den 71 Jugendlichen. Schon beim Betreten des Münsters St. Zeno richteten sich die Augen nach vorne in den Altarraum, der u. a. auch mit Projektarbeiten einzelner Firmgruppen geschmückt war. Zu sehen waren Flammen aus Ton und Holz sowie ein leuchtendes Blumenkreuz. In seiner für die Jugendlichen ansprechenden Firmpredigt stellte Weihbischof Bischof zunächst die Frage, weshalb sie sich denn an diesem Tag in die Kirche aufgemacht hätten, welches Geschenk sie denn bekämen. „Sicher, ihr habt heute schulfrei – und das ist gut – und natürlich wünsche euch auch schöne Geschenke zu so einem Tag“, so der Bischof. Dennoch lud er die Jugendlichen ein sich vorzustellen, dass sie einer Freundin, einem Freund die Frage bezüglich des Geschenkes mit dem Heiligen Geist beantworteten. „Des G’sicht des oder der Andern mecht i gern sehg’n“, so der Bischof. Tatsächlich fiele eine Antwort schwer, denn mit dem Heiligen Geist, um den es bei der Firmung gehe, tue man sich nicht leicht, könne man kaum etwas anfangen. Manchmal sei dies wie mit einer geschenkten Krawatte, die man als „Nichtkrawatten-Träger“ nicht tragen wolle. Dann sei es zumindest sinnvoll, sie an einem Ort aufzubewahren, wo man sie bei Bedarf hervorholen könne. Dementsprechend bestärkte Weihbischof Bischof die Firmlinge an die geschenkten Gaben des Heiligen Geistes zu denken, wenn sie unter bestimmten Lebensumständen derer bedürften. Nach der Predigt traten die Firmlinge jeweils einzeln zusammen mit ihren Patinnen und Paten vor den Bischof und empfingen durch Handauflegung und Salbung mit Chrisam das Sakrament der Firmung. Die musikalische Leitung der Eucharistiefeier hatten die beiden hauptamtlichen Kirchenmusiker der Stadtkirche inne. Reinhard Seidl mit dem Chor „Cantiamo“ ließen die Pallotti-Messe von Norbert Becker und Susanne Burget Werke für Orgel und Querflöte erklingen. Beim sich anschließenden Stehempfang im Pfarrheim St. Zeno, organisiert vom katholischen Stadtkirchenrat, blieb dann Zeit für Begegnung und das gemeinsame Gespräch. (Eigener Artikel)


Herzliches Willkommen unserer neuen Seelsorgerin Constanze Bär

Zum 1. September dieses Jahres dürfen wir in der Katholischen Stadtkirche Bad Reichenhall eine neue Mitarbeiterin begrüßen. Im Namen aller haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeiter(innen) sowie aller Gläubigen heiße ich Frau Constanze Bär (siehe Vorstellung) ganz herzlich Willkommen. Ich möchte meiner Freude darüber Ausdruck verleihen, dass wir in Frau Bär eine Mitarbeiterin in der Seelsorge gewinnen konnten, die sich bereit erklärt hat sich vor allem in der Kinder- und Jugendarbeit in der Stadtkirche zu engagieren und diese zu koordinieren. Für diese und viele anderen Aufgaben wünsche ich ihr alles Gute, viel Kraft, segensreiche Begegnungen und vor allem Gottes Segen.

Für die Katholische Stadtkirche Bad Reichenhall

Markus Moderegger, Stadtpfarrer


„In dir muss brennen, was du in anderen entzünden willst“

Liebe Kinder und Jugendliche, liebe Mitchristen in Bad Reichenhall,

ab 1. September 2019 darf ich als Pastoralassistentin in eurer/Ihrer Stadtkirche als Seelsorgerin aktiv sein, worauf ich mich sehr freue. Ich heiße Constanze Bär, bin 31, ein echtes Münchner Kindl, mittlerweile Ruhpoldingerin und zuhause in den Bergen. Ich liebe das Leben und seine Vielfalt, deshalb habe ich auch schon einiges gemacht und ausprobieren dürfen. Während meines Theologie –und Lehramtsstudiums (Deutsch, Reli) war ich in Frankreich, Belgien und Neusseeland im Ausland, anschließend habe ich das Referendariat für die Schule gemacht, wo ich auch schon ein halbes Jahr in Bad Reichenhall gelebt und am Karlsgymnasium unterrichtet habe. Schließlich habe ich mir einen Lebenstraum erfüllt und war für ein halbes Jahr als Entwicklungshelferin in zwei Krankenhäusern in Tansania, was meine zweite Heimat geworden ist. Die letzten beiden Jahre habe ich eine bunte und tolle Zeit im Pastoralkurs in Ruhpolding verbracht und mich bewusst dafür entschieden, mich als Pastoralassistentin in den Dienst Gottes, in unserer Diözese München und Freising, zu stellen, weil es ein wundervoller Beruf ist und ich von der Botschaft Jesu Christi überzeugt bin. Am 22. Juni wurde ich im Münchner Dom dafür ausgesandt. Als Seelsorgerin möchte ich an der Schnittstelle zwischen Kirche und Welt die frohe Botschaft verkündigen und Kinder, Jugendliche und Erwachsene für die Nachfolge Jesu Christi begeistern. Im Dienst Gottes will ich, so gut ich kann, Menschen in allen Lebenslagen begleiten, von ihnen lernen, sie bestärken, ihr Leben mutig in die Hand zu nehmen und die Missstände auf der Welt furchtlos und kritisch zu hinterfragen, um in der Gemeinschaft der Christen dazu beizutragen, dass unsere Welt ein bisschen mehr unserer Vorstellung vom Reich Gottes entspricht. Ich freue mich sehr auf die kommende Zeit und bin gespannt auf euch/Sie als Individuen, in der Pfarrgemeinschaft und in allen Lebensbereichen. Ganz besonders liegt mir die Kinder- und Jugendarbeit am Herzen; ob im Kindergarten, in der Schule, mit der Pfarrjugend, den Minis, den Pfadis – ich bin für fast alles zu haben, liebe die Kreativität, Spontaneität und Echtheit dieser Altersgruppen und habe schon tausend Ideen, was wir so anstellen könnten, falls wir sie brauchen und ihr nicht selbst schon ganz viele Wünsche und Pläne habt. Außerdem ist es mir ein Anliegen, dass wir Kirche und unseren Glauben auch ganz modern, sei es in den Social Media, durch Vernetzung, Querdenken, den Mut Neues Auszuprobieren und mit echter Freude füreinander und für andere attraktiv machen. Ich bin ein fröhlicher Mensch, spiele in meiner Freizeit gerne Fußball bei den „erwachsenen Mädls“ in Hammerau, bin in den Bergen oder der Welt unterwegs und treffe mich gerne mit ganz verschiedenen Leuten zu jeder Tages- und Nachtzeit.

 Bis Anfang September, Constanze Bär



"Soafablosn" Kabarett & Kirche


PARADIES SICHERN - HORIZONT BEGRENZEN

Großes Sommerfest für Senioren


Sommerfest am 23. Juli, von 14.30 bis 17.00 Uhr


Ökumenische Rufbereitschaft

Unter der Notrufnummer +49-175-5799954 ist ständig ein Seelsorger/ eine Seelsorgerin in und um Bad Reichenhall für dringende seelsorgerische Fälle, bei denen Beistand gewünscht wird, erreichbar.

Wir bitten um Verständnis, dass eine Wartezeit von 1 bis 1,5 Stunden auf den Rückruf des jeweiligen/ der jeweiligen Seelsorgers/ Seelsorgerin möglich sein kann, da er/ sie auch seinem/ ihrem normalen Dienst (Gottesdienst, Begräbnisse usw.) nachkommen muss.


Gottesdienste

 

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Veranstaltungen

 

Mittwoch, 11.09.2019

08:15 Uhr

Herzliche Einladung zum Pfarrausflug am Mittwoch, 11.09.2019. Bus-Abfahrt um 8.15 h an den üblichen...