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St. Zeno
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St. Nikolaus
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Bayerisch Gmain
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Marzoll
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Schneizl­reuth

Das Seelsorgeteam in der Stadtkirche Bad Reichenhall


Markus Moderegger

Pfarrer / Leiter der Katholischen Stadtkirche Bad Reichenhall

 

geweiht zum Priester 2003

Ab 1. Februar 2018 wurde ich zum Leiter der Katholischen Stadtkirche Bad Reichenhall mit den dazugehörigen Pfarreien St. Zeno, St. Nikolaus, St. Nikolaus von der Flüe, St. Valentin und der Filiale Maria Hilf angewiesen.

Ich bin dankbar hier wirken zu können, zugegeben auch deshalb, weil neben der pastoralen Vielfalt vor Ort dem Privatmenschen Markus Moderegger viele Möglichkeiten offenstehen, um Kraft für den priesterlichen Dienst zu tanken – Natur und Kultur, Tradition und Moderne sowie die Nähe zu meiner Familie tragen dazu bei.

Seit meiner Priesterweihe im Jahr 2003 hat sich so manches in der Kirche verändert und nicht selten fühlt man sich wie in jene Stunde des Morgens am See von Tiberias (vgl. Joh 21, 1 – 9) zurückversetzt, in der den Jüngern ein Fischfang verwehrt blieb – wohl auch deshalb, weil man die Netze auf der falschen Seite ausgeworfen hatte. Doch der Frust ist keinesfalls meine Grundstimmung, vielmehr die Trotzdem-Freude für die vielen Geschenkerlebnisse, die man v. a. in der Begegnung mit Menschen erfährt.
Zudem hat mir der liebe Gott Humor in die Wiege gelegt, ein Geschenk für das ich ihm sehr dankbar bin. Gerade deshalb motiviert mich bei meinem Dienst die Begleitung sowie Leitung des Seelsorgeteams, die Zusammenarbeit mit den Verwaltungsleitungen sowie der Mitarbeiter(-innen) der ganzen Stadtkirche. Ausserdem treibt mich die Freude an, dass viele ehrenamtliche Mitarbeiter(-innen) ins „Boot“ mit einsteigen und durch ihre Talente das Leben in den Pfarreien vor Ort bereichern.


Es ist mir wichtig, dass die Menschen vor Ort die Freude des Glaubens neu entdecken – egal in welcher Lebenssituation sie sie sich befinden. In der Stadtkirche soll man sich Willkommen fühlen.

 

 

Kontakt:

Möglichkeiten zum persönlichen Gespräch nach Vereinbarung


Pfarrbüro St. Zeno, Salzburger Str. 30, 83435 Bad Reichenhall
Tel.: +49 (86 51) 7 14 29 - 0

Mail: mmoderegger(at)ebmuc.de


Sylvester Resch

Diakon

 

Geweiht zum Diakon 1995.

Aufgaben

  • Seelsorger für die Katholische Stadtkirche
  • Gefängnisseelsorger an der Justizvollzugsanstalt (JVA) Bad Reichenhall
  • Mitarbeit in der ökumenischen Trauergruppe
  • Mitglied der Bundesvereinigung Männerseelsorge
  • Geistlicher Beirat der Katholischen Landvolkbewegung Teisendorf

    Verheiratet, fünf Töchter, vier Enkelkinder
    Hobbies: Heilkräutergarten, Lesen, Hildegard von Bingen-Forschung, Imkerei

Kontakt:   sylvester.resch(at)debitel.net 
Büro im Pfarramt St. Zeno, Telefon: 08651 / 71429-15, Mobil: 0174 1660743



Pater Terencjan Wieslaw Wawrzonkowski ofm

 

Pfarrvikar in der Katholischen Stadtkirche Bad Reichenhall
Guardian des Franziskanerklosters in Berchtesgaden

 

1983 Eintritt in den Orden der Franziskaner
1989 Ewige Profess
1990 geweiht zum Priester

Funktionen und Zuständigkeiten:

"Der Herr gebe Euch den Frieden"

  • Krankenbesuche
  • Sakramentenspendung
  • Dienst auch in polnischer und italienischer Sprache (Sakrament der Versöhnung/Beichte; Gespräche)

Kontakt:
Pfarrbüro St. Zeno, Tel.: +49 (86 51) 7 14 292 -8, Wawrzonkowski(at)ebmuc.de
Franziskanerkloster Berchtesgaden, Tel.: +49 (86 52) 28 41;  klosterbgl(at)aol.com 


Gabi Angerer

Gemeindereferentin

 

Seit 1984 im Dienst der Erzdiözese München zuständig für:

  • Ansprechpartnerin für Schneizlreuth und St. Nikolaus
  • Religionsunterricht
  • Kindergottesdienste und Kigo-Team
  • Besondere Gottesdienste
  • Öffentlichkeitsarbeit
  • Religiöse Begleitung des KDFB

Doris Müller

Gemeindereferentin

 

Mein Name ist Doris Müller, ich bin Gemeindereferentin und arbeite seit September 2013 in der Altenheim- und Seniorenseelsorge Bad Reichenhall.
Zu meinem Tätigkeitsfeld gehören folgende Seniorenheime:

  • Seniorenwohnen Bad Reichenhall Kirchberg, Thumseestraße 9
  • Seniorenwohnen Bad Reichenhall Marienheim, Riedlstraße 5a
  • Seniorenwohnen Bad Reichenhall Wisbacherstraße, Wisbacherstraße 4
  • Seniorenzentrum Bayerisch Gmain, Maisstraße 10


Seelsorge ist ein unverzichtbarer Bestandteil ganzheitlicher Pflege! Die seelsorgliche Arbeit im Bereich der Altenheime lässt sich folgendermaßen umschreiben:
Die Präsenz der Seelsorge ist Zeichen für die Wertschätzung des alten Menschen trotz seiner Hinfälligkeit und gleichzeitig Zeichen dafür, dass Gott den Menschen zu keiner Zeit allein lässt. Die Seelsorge leistet ihren Einsatz dort, wo sie gebraucht wird: Bei katholischen Bewohnern, aber ebenso bei Bewohnern anderer Konfessionen oder Religionen.


Katharina Burgthaler
 
Gemeindereferentin

 

Im Dienst der Erzdiözese seit 2001


Seit September 2017 zuständig für

  • Klinikseelsorgerin in der Kreisklink Bad Reichenhall
  • Klinikseelsorgerin in der Psychiatrie, Klinik Freilassing


Ich mag die Arbeit im Krankenhaus total gerne. Die vielen Begegnungen und Begleitungen sind oft ein sehr großes Geschenk. Ganz besonders berühren mich Begegnungen mit Menschen in anderen Bewusstseinszuständen (z. B. in der Intensivstation oder auch in der Psychiatrie), spannend zu merken, wie jenseits von Sprache Beziehung entstehen kann, wie sehr man Menschen spüren kann und Nähe entsteht, ohne ein Wort zu sagen…
Und: es ist auch sehr faszinierend, zu merken: unser zärtlicher Gott ist schon da… Ganz nah, in der Freude, wenn Besserung und Heilung in Sicht ist, im Warten, wenn nichts voran geht oder aber auch in den manchmal dunklen Wüsten von Verzweiflung und Tod…
Immer wieder ist SEINE Nähe spürbar, so ganz verschieden…
Mein Lieblingsgebet ist ein „sei da, DU!“ geworden, manchmal gefleht, manchmal mit einem Lächeln, manchmal in Tränen, oder ganz leer… „Sei da, DU! Mitten in unserem Leben“

Ich bin verheiratet, habe 5 Kinder und wohne in Surheim.


Peter Kleinert

Diakon in Ausbildung

 

Arbeitsbereiche:

  • Seelsorge
  • Begleitung Aufbau "Junge Stadtkirche"
  • Firmvorbereitung
  • Beerdigungen
  • Liturgische Dienste
  • Hausbesuche und alles was sonst noch so anfällt
  • … und in der Freizeit: lernen, Familie, Freunde, Freiwillige Feuerwehr

Kontakt:   pkleinert(at)ebmuc.de

 

 


Constanze Bär

 

Pastoralassistentin

 

„In dir muss brennen, was du in anderen entzünden willst“

Liebe Kinder und Jugendliche, liebe Mitchristen in Bad Reichenhall,

ab 1. September 2019 darf ich als Pastoralassistentin in eurer/Ihrer Stadtkirche als Seelsorgerin aktiv sein, worauf ich mich sehr freue. Ich heiße Constanze Bär, bin 31, ein echtes Münchner Kindl, mittlerweile Ruhpoldingerin und zuhause in den Bergen. Ich liebe das Leben und seine Vielfalt, deshalb habe ich auch schon einiges gemacht und ausprobieren dürfen. Während meines Theologie –und Lehramtsstudiums (Deutsch, Reli) war ich in Frankreich, Belgien und Neusseeland im Ausland, anschließend habe ich das Referendariat für die Schule gemacht, wo ich auch schon ein halbes Jahr in Bad Reichenhall gelebt und am Karlsgymnasium unterrichtet habe. Schließlich habe ich mir einen Lebenstraum erfüllt und war für ein halbes Jahr als Entwicklungshelferin in zwei Krankenhäusern in Tansania, was meine zweite Heimat geworden ist. Die letzten beiden Jahre habe ich eine bunte und tolle Zeit im Pastoralkurs in Ruhpolding verbracht und mich bewusst dafür entschieden, mich als Pastoralassistentin in den Dienst Gottes, in unserer Diözese München und Freising, zu stellen, weil es ein wundervoller Beruf ist und ich von der Botschaft Jesu Christi überzeugt bin. Am 22. Juni wurde ich im Münchner Dom dafür ausgesandt. Als Seelsorgerin möchte ich an der Schnittstelle zwischen Kirche und Welt die frohe Botschaft verkündigen und Kinder, Jugendliche und Erwachsene für die Nachfolge Jesu Christi begeistern. Im Dienst Gottes will ich, so gut ich kann, Menschen in allen Lebenslagen begleiten, von ihnen lernen, sie bestärken, ihr Leben mutig in die Hand zu nehmen und die Missstände auf der Welt furchtlos und kritisch zu hinterfragen, um in der Gemeinschaft der Christen dazu beizutragen, dass unsere Welt ein bisschen mehr unserer Vorstellung vom Reich Gottes entspricht. Ich freue mich sehr auf die kommende Zeit und bin gespannt auf euch/Sie als Individuen, in der Pfarrgemeinschaft und in allen Lebensbereichen. Ganz besonders liegt mir die Kinder- und Jugendarbeit am Herzen; ob im Kindergarten, in der Schule, mit der Pfarrjugend, den Minis, den Pfadis – ich bin für fast alles zu haben, liebe die Kreativität, Spontaneität und Echtheit dieser Altersgruppen und habe schon tausend Ideen, was wir so anstellen könnten, falls wir sie brauchen und ihr nicht selbst schon ganz viele Wünsche und Pläne habt. Außerdem ist es mir ein Anliegen, dass wir Kirche und unseren Glauben auch ganz modern, sei es in den Social Media, durch Vernetzung, Querdenken, den Mut Neues Auszuprobieren und mit echter Freude füreinander und für andere attraktiv machen. Ich bin ein fröhlicher Mensch, spiele in meiner Freizeit gerne Fußball bei den „erwachsenen Mädls“ in Hammerau, bin in den Bergen oder der Welt unterwegs und treffe mich gerne mit ganz verschiedenen Leuten zu jeder Tages- und Nachtzeit.  Bis Anfang September, Constanze Bär